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Was brauen wir heute? How to Homebrew

Die Blogger von Kraftbier0711 testen nicht nur nationale und internationale Biere, sondern brauen inzwischen selbst. Wie Homebrewing funktioniert, erklären sie im Beitrag.

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Bier ist ein spannendes Produkt – es lebt von seiner Vielfalt und seinen Besonderheiten. Craftbiere, also handwerklich gebraute Biere, liegen im Trend und auch wir aus der Familienbrauerei probieren gerne Neues aus. In unserer Brauwerkstatt experimentieren wir mit außergewöhnlichen Malz- und Hopfensorten sowie mit besonderen Hefen und brauen in kleinen Mengen ganz besondere Biere wie das Tropical Pale Ale, Witwork Orange oder Malted Darkness. Auf Festen wie dem Stuttgarter Sommerfest oder dem Marienplatzfest schenken wir sie aus unserem Schankwagen aus und fragen euch nach eurer Meinung.

Vor Kurzen haben wir sechs junge Väter aus Stuttgart kennen gelernt, die nicht nur leidenschaftlich gerne (Craft-)Biere testen, sondern inzwischen auch eigene brauen – hobbymäßig. Wie Chris, Phil, Andy, Max, Thomas und Yannik von Kraftbier0711 zum Brauen gekommen sind, wie Homebrewing funktioniert und was es dabei alles zu beachten gilt, erzählen sie in diesem Beitrag. Und falls ihr den Jungs einmal beim Brauen über die Schulter schauen wollt, könnt ihr mit ein bisschen Glück Tickets für die Messe „0711 Spirits“ in Stuttgart gewinnen.

Unsere Gastautoren

Gruppenfoto der Blogger von Kraftbier0711
Thomas, Chris, Phil, Andy, Max, Yannik (nicht im Bild) von Kraftbier0711.
© Kraftbier0711

Es begann im Kindergarten

Kraftbier0711 – wir sind sechs Väter aus Stuttgart, die zwei Dinge verbindet: ihre Kinder und ihre Leidenschaft für Bier. Alles begann Anfang des Jahres 2017: Unsere Frauen waren und sind immer noch durch die Kita unserer Kinder gut miteinander vernetzt und haben uns schließlich zusammengebracht. Bei den ersten Abenden durfte neben den großen Kinder-Themen auch etwas Weiteres auf dem Tisch nicht fehlen: ein gutes, kühles Bier. Nach ein paar feucht-fröhlichen Abenden reichten uns die damals bekannten Biere nicht mehr aus. So entstand die Idee, verschiedene nationale und internationale Biere zu verkosten und uns hierbei in dem Thema weiterzuentwickeln. Ein regelmäßiger Tasting-Abend mit unterschiedlichen Bieren und Bierstilen in unserem Alltag war sehr schnell etabliert.

Den Kreativen in unserem Team kam schnell eine weitere interessante Idee. Warum nicht die gesammelten Infos über die Biere optisch und informativ in Szene setzen? Hierfür war Instagram bestens geeignet und die Community war sehr schnell angetan von unserem Account @kraftbier0711. Aber damit nicht genug: Wir wollten auch ausführlichere Beschreibungen unserer Ideen, Tipps & Tricks, Erfahrungen und Reiseberichte rund um das schöne Thema „Bier“ mit Interessenten teilen. Somit wurde der Blog Kraftbier0711 von uns ins Leben gerufen und hat sich in der Craftbier-Szene schnell etabliert.

Instagram-Profil von Kraftbier0711
So kreativ präsentieren die Jungs ihre Tastings auf Instagram.
© Kraftbier0711

Vom Tasting zum Homebrewing

Nach etwa einem Jahr voll Verkostung und Freude an den Bieren haben wir uns entschlossen, das Ganze auf die nächste Ebene zu bringen. Also haben wir mit dem Brauen angefangen. Ganz nach dem Motto „Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“ ging es dann ans Werk. Klar fragen wir uns, wie Brauereien da draußen – wie Dinkelacker – ihre Biere so lecker hinbekommen. Begleitet uns auf eine kurze Abenteuerreise in die Welt des Bierbrauens!

Erste Versuche im Homebrewing

Im Wesentlichen ist der Einstieg ins Brauen echt einfach. Man braucht zunächst nur drei Dinge: Ein passendes Rezept, gute Zutaten und – besonders wichtig: das richtige Werkzeug. Das alles gemischt mit Spaß, Entdeckergeist und Geduld ergibt ein Bier. Ob technisch gut oder nicht, ist erst einmal egal. Selbstgemacht schmeckt immer gut. Hört sich alles machbar an? Ist es auch.

Unser erstes Bier haben wir Zuhause mit den normalen Haushaltsutensilien gebraut. Zwei große Töpfe, Wasser, etwas zum Umrühren, Hopfen und Malz und einen Aufpasser an der Gasflamme, der die Temperatur des Brausuds konstant überwacht. Gerade das Rühren und das Halten der Temperatur ist hier super wichtig. Dabei haben wir gemerkt, dass Brauen Teamarbeit ist und es in Gesellschaft auch am meisten Spaß macht.

Wir haben natürlich sehr viel experimentiert: Mit dem Thermomix, bei dem man etwa zwei bis drei Liter gewinnen kann. Mit einem Extrakt-Set aus der Konserve, bei dem man nur alle Zutaten zusammenschüttet und vier Wochen gären lässt. Und zu guter Letzt mit einem Set für den Speidel Braumeister, unserem geliebten Braukessel. Der Braumeister ist eines der genialsten Tools, die man sich zum Brauen vorstellen kann. Wir nennen ihn liebevoll den „Thermomix für Männer“, denn er funktioniert ähnlich: Man gibt sein Rezept ein und macht dann alles so, wie es einem der Thermomix vorgibt. Klingt zwar einfach, jedoch kann der Braumeister auch nicht alles machen. Denn Brauen ist hier, trotz der digitalen Unterstützung, sehr nah am Brauen in einer Brauerei dran. Was bedeutet: Körpereinsatz, Geschick und Brau Know-how sind gefragt!

Wie geht Homebrewing?

Es gibt zahlreiche Rezepte im Internet. Häufig kann man sich anhand der Rezensionen und Bewertungen schon vorab ein Bild davon machen. Wichtig ist, dass man weiß, welchen Bierstil man brauen möchte und ob er untergärig oder obergärig sein soll. Der Unterschied zwischen beiden Verfahren liegt in der Hefe und ihrer benötigten Gärtemperatur: Bei obergärigen Bieren fühlt sich die Hefe bei Zimmertemperatur um 16 bis 21 Grad am Wohlsten, die untergärige Hefe hingegen mag Temperaturen um die 4 bis 9 Grad. Da im Sommer die Temperaturen außen nicht so tief fallen, haben wir erstmal mit einem obergärigen Bier begonnen.

Homebrewing Schritt 1: Schroten und Maischen

Hierfür haben wir zuerst Malz mit unserer Schrotmaschine geschrotet. Das Schroten kann man aber auch in einer naheliegenden Mühle machen lassen. Danach wird der Braukessel (wir verwenden den Braumeister von Speidel) auf die Einmaisch-Temperatur von 68°C gebracht. Während dem Brauvorgang durchläuft das Malz verschiedene Rasten in verschiedenen Temperaturstufen. Rasten ist wichtig, da in dieser Phase die Stärke aus dem Malz gezogen und in Malzzucker umgewandelt wird. Das Malz wird also in das sogenannte Malzrohr, ein innenliegendes Rohr im Kessel gefüllt, und erhitzt.

Homebrewing Schritt 2: Abmaischen

Sind die Rasten vollständig durchlaufen, kommt die Jodprobe, um zu schauen, ob noch Reststärke in der Maische ist. Hierzu wird Brauerjod, welches in jeder Apotheke erhältlich ist, auf eine kleine Malzprobe gegossen. Ist noch Stärke vorhanden, färbt sich die Malzprobe Lila, ist keine vorhanden, bleibt die Färbung aus. Wenn der zweite Fall zutrifft, kann die Malzflüssigkeit nun abgemaischt werden. Natürlich haben wir hier noch jede Menge Spelzen vom Malz in der Flüssigkeit, die erst einmal herausgefiltert werden müssen. Dank eines Siebes am Boden des Malzrohres werden die Spelzen sicher von der Flüssigkeit getrennt. Hebt man das Malzrohr an, fließt unten die fertige Maische raus. Nun muss man aber noch den Stammwürzgehalt mit einer Würzspindel messen. Der Stammwürzgehalt ist später entscheidend für den Alkoholgehalt. Ist dieser zu intensiv, erfolgt ein Nachguss mit Wasser, um den gewünschten Rezeptwert zu erhalten.

Homebrewing Schritt 3: Hopfenkochen

Nachdem die Maische vollständig durchgelaufen ist und der Treber, also die Spelzen, nun entfernt wurden, wird der Braukessel nochmal erhitzt. Um den Hopfen schließlich zu kochen, sind hohe Temperaturen nötig. Darum wird der Kessel über einen längeren Zeitraum auf 100°C erhitzt. Nach Erreichen der gewünschten Kochtemperatur wird der Grundhopfen, der für die Grundbitterkeit des Bieres sorgt, eingefüllt. Gegen Kochende geben wir den Aromahopfen hinzu, der nachher für den fruchtigen Geschmack sorgt.

Homebrewing Schritt 4: Abkühlen

Nachdem das Hopfenkochen abgeschlossen ist, müssen wir den Sud so schnell wie möglich runterkühlen. In der Phase zwischen 70 und 40 Grad sind die Keime am aktivsten und es darf kein noch so kleiner Einfluss von außen an die Flüssigkeit kommen. Hier gehen jedoch die Meinungen der Hobbybrauer auseinander: Manche sagen, hier müsse man schon supersauber arbeiten. Andere wiederum meinen, die Hefe vertreibe den restlichen Schmutz und die Bakterien nachher im Gärprozess sowieso.

Homebrewing Schritt 5: Gären

Selbstgebrautes Bier gärt im Fass
Im Fass gärt das Bier bis die Hefe keine Nahrung mehr findet.
© Kraftbier0711

Nachdem die Flüssigkeit ihre gewünschten 23 bis 27 Grad erreicht hat, wird sie in ein Gärfass abgefüllt. Hier benutzen wir ein Feinsieb, um die Reste des Hopfens und der Spelzen herauszufiltern. Hierbei muss es nun absolut hygienisch zugehen. Das bedeutet, dass alle Utensilien wie der Abfüllschlauch, das Gärfass und alle weiteren Werkzeuge gut gereinigt und desinfiziert wurden. Wenn das Bier im Braukessel ist, hilft uns der digitale Gärspund, den Prozess der Hefe genau zu überwachen. Wir sehen hier per Handy-App, wie sich die Gärung verhält. Ist die Hefe nach vier bis fünf Tagen inaktiv, kann man entweder nachhopfen, was auch kalthopfen genannt wird, oder abfüllen.

Homebrewing Schritt 6: Abfüllen

Abgefüllt wird meist in 0,33 Liter oder 1 Liter Flaschen. Einen wesentlichen Unterschied merkt man hier nicht. Dazu kommt Zucker in die Flaschen, damit die Hefe Kohlensäure und Alkohol produziert. Nach circa vier Wochen ist das Bier dann fertig. Doch auch hier gilt: Gut Ding will Weile haben. Je länger man die Biere reifen lässt, desto besser werden sie in der Regel auch. Manche Biere, wie die zum Beispiel die belgischen, reifen über mehrere Jahre und entwickeln dabei ihren ganz eigenen Charakter. Wir bekommen im Bestfall aus dem Gärfass pro Brauvorgang circa 20 bis 25 Liter heraus.

Zu früh gefreut und lahme Hefe: Aller Anfang ist schwer

Aber natürlich stehen uns immer einige Hindernisse im Weg. Zum Beispiel haben wir einmal das Malz zu früh bestätigt: Der Braumeister fragt nach jedem Brauschritt, ob er weitermachen kann. Wenn man das Malz bestätigt, aktiviert sich die Pumpe, da er davon ausgeht, dass das Malz bereits eingefüllt und fest von oben mit einem Sieb verschlossen ist. Dadurch, dass das Sieb nicht oben drauf war, ist uns das ganze Malz in die Pumpe gelaufen und wir mussten sie reinigen. Der Umstand kostete uns ein bis zwei Stunden Zeit.

Auch haben wir schon erlebt, dass die Hefe nicht richtig in Fahrt kommt, so dass wir Zucker nachgeben mussten. Oder dass das Bier zu bitter war. So haben wir die Menge an Hopfen beim nächsten Bier im Kochvorgang deutlich reduziert. Durch Isla Moos und Cold Crush konnten wir unser Bier so gut filtern, dass fast keine Trübstoffe mehr in der Flasche sind. Isla Moos ist eine Alge, die die kleinen Partikel herausfiltert. Und beim Cold Crush stellt man das Gärfass bei Minusgraden raus, damit sich der Trub bei Kälte von alleine im Fass absenkt und so nicht mit abgefüllt werden kann.

Dranbleiben lohnt sich: Raspberry Milkshake Ale gefällig?

Selbstgebrautes Raspberry Milkshake Ale Jungbier von Kraftbier0711.
Hat eine ungewöhnliche Farbe: das Raspberry Milkshake Ale.
© Kraftbier0711

Wir haben bereits mehrere IPAs gebraut, die uns ganz gut gelungen sind. Danach haben wir ein Mandarine Ale gebraut, dass gut zu sommerlichen Temperaturen passte. Das nächste Sommerbier war ein Raspberry Milkshake Ale. Hört sich nicht nur spannend an… Hier haben wir Laktose verwendet, um das Bier cremiger zu machen und frische Himbeeren als Mus hinzugefügt. Der säuerliche Himbeergeschmack stand bei dem Bier im Vordergrund und ist uns ohne viel Eigenlob sehr gut gelungen. Aktuell sind wir an einem New England India Pale Ale (NEIPA) dran. Meistens brauen wir erst nach Rezept und drehen dann im Nachhinein an den Stellschrauben, wie der Hopfengaben oder dem Malz.

Tipps für Homebrewing-Einsteiger

Falls ihr euch selbst einmal im Homebrewing versuchen wollt, ist unser erster Tipp ganz klar: im Team brauen. Alleine brauen macht zwar auch Spaß, aber auf Dauer ist die Teamarbeit cooler. Setzt euch mit ein paar Freunden einen Nachmittag zusammen, trinkt nebenher ein paar Bier und braut euer erstes gemeinsames Bier. Auch das spätere Testen ist gemeinsam einfach schöner. Probiert es erstmal mit einem einfachen Brauset aus. Hierbei kann fast nichts schiefgehen und man hat das Gefühl, wirklich gebraut zu haben.

Equipment fürs Homebrewing.
Die Hobbybrauer haben inzwischen professionelles Equipment für das Homebrewing.
© Kraftbier0711

Wenn ihr eine Stufe weiter gehen wollt, dann tut euch zusammen und holt euch eine Mini-Brauanlage. Wenn man drei bis vier Leute im Team hat, kann man sich diese auch gut leisten. Mit dem Braumeister lassen sich tolle Rezepte brauen. Es gibt extra Braumeister Braukits zu kaufen und jede Menge Rezepte online. Auch viele große Brauer da draußen brauen ihre Sude auf dem Braumeister vor, um sie dann auf die große Anlage zu übertragen. Die ersten Versuche sind zwar immer schwer, aber nach einer kurzen Zeit ist man drin. Und schon nach sechs Wochen kann man das erste selbstgebraute Bier genießen.

Gewinnspiel: Trefft uns auf der Messe „0711 Spirits“!

Tickets für die Messe 0711 Spirits vom 24.-26.01.2020 in Stuttgart.
Könnt ihr gewinnen: Tickets für die 0711 Spirits.
© Kraftbier0711

Ihr habt Bier geleckt, wollt am liebsten heute noch mit dem Brauen loslegen und uns vorher noch mit ganz vielen Fragen löchern? Dann kommt am Wochenende vom 24. bis 26. Januar auf die Messe „0711 Spirits“ in der Phönixhalle im Römerkastell in Stuttgart. Dort brauen wir an drei Tagen live und euch im persönlichen Gespräch noch mehr über den Brauprozess erklären. Um uns zu besuchen, verlosen wir 2×2 Karten für die 0711 Spirits. Schreibt dazu einfach in die Kommentare, warum ihr uns unbedingt treffen wollt. Teilnahmeschluss ist der 22. Januar, 23:59 Uhr. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Viel Glück!

Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr uns gerne auch über unseren Blog, Facebook oder Instagram kontaktieren.

Der Autor

Carl



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8 Kommentare

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  1. Vielen Dank für eure Teilnahme! Das Gewinnspiel ist nun beendet und der Gewinner wird von uns benachrichtigt.

  2. Wir waren vor kurzem auf einem Craft Bier Tasting und sind so richtig auf den Geschmack bekommen. Es wäre jetzt natürlich noch interessant etwas mehr über den Brauprozess zu erfahren und selbst einmal unter die Braumeister gehen zu können. Daher würden wir uns riesig über die Tickets für die Messe 0711 Spirits freuen.

  3. Würde gerne ein bisschen mit euch über den Craft Bier Markt in Deutschland plaudern, vor allem im Vergleich zu den USA, die sicher 20 Jahre Vorsprung haben, außerdem mit euch anstoßen und ein paar Fragen zu eurem Blog und wie ihr den aufgebaut und ausgebaut habt, stellen

  4. Um meine Bierliste an probierten Bieren (rund 2000) um ein paar zu erweitern

  5. Oh über die Karten würde ich mich sehr freuen, das wäre ein guter Start für das erste selbst gebraute Bier.

  6. Über die Freikarten zur 0711 Spirits würde ich mich sehr freuen. Da ich schon länger mit dem Gedanken spiele selbst unter die Homebrewer zu gehen würde ich mich sehr freuen mit den Jungs ein wenig über den goldenen Gerstensaft zu philosophieren.

  7. Hi, die Karten wären für meinen Kumpel und mich die lange fehlende Initialzündung um endlich unser erstes eigenes Bier zu brauen.

Hallo, einmal die Ausweise, bitte! Die Website der Dinkelacker Bierblog enthält Informationen zu leckeren alkoholischen Getränken, weshalb wir sicher gehen wollen, dass du über 16 Jahre alt bist.

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